[*] Per annum bis zu 2.5OO Euro auch nach der PKV Beitragsanpassung einsparen
[*] Auch die Testsieger im PKV Ranking
[*] Privat-Patient beim Allgemeinmediziner und ausserdem in der fachärzlichen Praxis
[*] Privatpatient bei der Dental-Versorgung
[*] Wahlweise Ein- oder Zweibettunterbringung im Krankenhaus
[*] Optional Chefarzt Versorgung im Hospital
[*] Beitragsreduzierende Selbstbehalte
[*] Rückerstattung bei nur geringfügiger Inanspruchnahme medizinischer Leistungen
[*] Krankenversicherung privat weltweit in Anspruch nehmen
Profitieren Sie von unserer Expertise mit breit gefächerten Verbindungen in der Versicherungsbranche so finden wir für Sie die günstigste private Krankenversicherung.
Ihre Interessen sind unsere Aufgabe: Weit über die übliche, nicht hinreichend individualisierte Preis-/Leistungsbetrachtung hinaus, vergleichen wir ebenfalls auf Detailebene die Leistungstiefe (Versicherungsbedingungen) und assemblieren Ihnen eine nachvollziehbare Auswertung - wenn Sie es wünschen, auch mit individualisiertem pro contra private Krankenversicherung.
Ohne Nachteil sparen: Wir machen Sie auf Versorgungslücken und auf sonstige versteckte Risiken aufmerksam. Und wir bemühen uns um Ihren Schutz vor der nächsten so genannten Beitragsanpassung PKV indem wir Ihnen von vornehrein die wirklich günstigste private Krankenversicherung empfehlen.
Zur Zeit gibt es mehr als 40 PKV-Anbieter. Jeder dieser Anbieter bietet etliche Spezialtarifklassen und ebenfalls bis zu 100 Tarifkombinationen an. In der Gesamtheit addieren sich so mehr als zweitausend Tarife zusammen. Um nahezu undurchdringlichen Tarifdschungel den Überblick zu behalten, bieten wir für Sie einen unentgeltlichen und unverbindlichen Vergleich für private Krankenversicherungen an.
Der auf die individuellen Voraussetzungen und Bedürfnisse abgestimmte Vergleich durch Versicherungsspezialisten verdeutlicht Ihnen sämtliche wesentlichen Fakten und schafft eine fundierte Entscheidungsbasis. Sie erfahren natürlich auch, welche Privatversicherer Sie vermeiden sollten und welche Tarifgruppen beitragsstabil sowie besonders bezahlbar sind.
Ergänzungen 2012
Die Jahresarbeitsentgeltgrenze (kurz JAEG genannt) ist für 2012 auf 50.85O € bestimmt worden. Für bereits abgeschlossene private Krankenversicherungen gilt nach wie vor die geringere JAEG, welche von momentan 44550 € auf 45.9OO EUR gesteigert wird.
Die Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) wird von 3.712 EUR für das Jahr 2O12 bis auf 3825 € monatlich (beziehungsweise 45.900,00 EURO im Jahr) steigen.
Die Zuschüsse für Angestellte sowie für Arbeitgeber zur privaten und gesetzlichen KV wurden angepasst. Der größtmögliche Angestellten-Anteil zur Krankenkasse macht 2OI2 (bei einem Satz von 8,2 Prozent) 313,65 € aus. Die Unternehmen müssen ab jetzt aufgrund der Neufestlegung der Beitragsbemessungsgrenze bei einem Arbeitgeber-Anteil von unverändert 7.3 % am Versicherungs-Beitrag für jeden Besserverdiener respektive um 8.22 EURO anzusetzende Beitragszuschüsse als vergangenes Jahr abgelten. Der zu entrichtende Beitragszuschuss wird ab dem Jahr 20I2 rund 280 EUR ausmachen.
In Übereinstimmung mit dem AGG (Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz) spielt die Sachverhalt, ob der oder die Versicherte weiblich oder männlich ist beim zukünftigen PKV Unisex Tarifmodell keine finanzielle Rolle mehr. Die Verwirklichung des Gesetzes ist insbesondere für die private KV nicht simpel und es gibt unterschiedliche Ansatzmöglichkeiten für die Kalkulation des PKV Unisex Tarif. Versicherungsexperten rechen damit, daß der UnisexTarif besonders für Männer zu steigenden Gebühren führt, weibliche PKV Mitglieder werden in Zukunft eher geringere Gebühren als bis jetzt bezahlen.
Beitrags-Sätze zur Krankenversicherung privat - eine gesetzliche Reduzierung des Beitrages im hohen Alter könnte mehr Geld als Rückstellung im PKV System vertragen!
Die Rating Agentur - in diesem Beispiel Morgen & Morgen hat hierzu eine jährliche vierprozentige Beitragssteigerung für die kommenden zehn Jahre prognostiziert.Die Einführung des Bürgerentlastungsgesetzes siehtzwar noch keine private gesetzliche krankenversicherung vor, erlaubt allerdings eine bessere steuerliche Absetzbarkeit der Beträge für AOK, Allianz des Co. Der Private Krankenversicherung Vergleich stellt deutlich dar: Sie mindert auch die Zusatz-Prämie, welche privat Krankenversicherte im Rahmen des Ergänzungssatzs zur Beitragsreduzierung im Alter zahlen sollen. Kurz: Im Erwerbsleben mehr zahlen, ab dem 65 Lebensjahr wird die private Krankenversicherungsmonatsprämie durch besagte Rückstellungen stark reduziert.
Extras bleiben stets aussen vor und sind besonders bei der Krankenversicherung privat zu regeln.
Das hat zum Vortei, dass Private Krankenkassen das eine oder andere mathematische und rechtliche System benutzen, welches sich stark auf die Deutsche Gesamtheit auswirken kann. Was bedeutet das genau? Das bedeutet, dass eine bestimmte Gruppe der PKV Versicherten immer ein Schritt hinter den anderen ist. Dabei stellt sich die Frage: ist das gut? Nein, das ist nicht gut, aber für gesetzlich Versicherte hat das dennoch oft Vorteile. Diese sind manchmal gut für einen rein rechnersichen KV Vergleich, können aber auch gesellschaftlich negative Auswirkungen haben.
Ein Rechenbeispiel - hier als private Krankenversicherung Kind verbunden mit einer Beispielrechnung PKV für ältere Versicherte im Berufsleben.
Die Finanz-Beratung für Vermögensfragen P & L, M e.K. rechnet in der Zeitschrift „Welt“ vor, welche Ersparnis für einen 56-jährigen Arbeitnehmer mit 89.111 € Einkommen im Jahr diesem bei umfangreich deckendem PRIVATE KRANKENVERSICHERUNG-Satz und bisherigen 534 € monatlich erzielbar ist. Wählt er jene 100-prozentige Beitragsentlastungskomponente mit Dynamik (siehe unten), fällt die Monatsprämie ab dem 65. Lebensjahr vollständig weg, während die Beträge für den Ergänzungssatz weitergezahlt werden müssen. Mit der Komponente zur 100-prozentigen Entlastung wird der Zusatz-Satz allerdings nicht gerade billig sondern weiter verteuert die Krankenversicherung um 84 € brutto im Monat. Dazu ist mit der private gesetzliche Krankenversicherung zu vergleichen, die über Zusatzmodule vergleichbare Leistungskomponenten bietet.
Wenn wir private Krankenversicherungen und die divergierenden Interessenlagen sorgsam durchleuchten, dann kann man absehen, dass es das ein oder andere System zu Schaden kommt. Das liegt daran, dass für den Fall, dass jede günstigste private Krankenversicherung so gut wäre, würden jedes Jahr die Versicherten von einer PKV in eine andere PKV wechseln. Und dann passiert Folgendes: Jedes Jahr wird gewechselt, bei jedem Wechsel verliert ein Makler seine Provision aufgrund von 2-jähriger Stornohaftung. Zusätzlich verdient eine Versicherung nichts, da die Provisionen für einen Makler höher sein können, als die komplette Jahresgebühr eines Kunden.
Der Tip: Arbeitgeberzuschuss voll ausschöpfen
Die Mehrbelastung kann sich durch die Beitragsanpassung PKV auf 66,00 € in der Krankenversicherung privat reduzieren. Den 44 € Unterschied übernimmt in der Regel der Arbeitgeber. Ein Betrag von 56 € im Rahmen des Arbeitgeber-Zuschusses, den der Angestellte mittels seinen Vollsatz in Höhe der Beitragsbemessungsggrenze noch nicht vollständig ausgeschöpft hat, wird ebenfalls zumindest teilweise arbeitgeberseitig übernommen. Dieses sind im Jahr maximal 333,44 € über die Hälfte der PRIVATE KRANKENVERSICHERUNG-Prämie hinaus. Den restlichen Anteil erhält er vom Fiskus im Rahmen der steuerlichen Berücksichtigung als Sonderausgabe zurück. Wichtig dabei: Auf Dynamisierung achten und jeweils in Anrechnung bringen lassen.
Die meisten namhaften Firmen haben diesen solchen Zusatzsatz in ihrem Portfolio. Wer jene 49-prozentige Entlastung im Alter wählt, bekommt die Hälfte jedoch nur auf die Prämie erlassen, die er bei Abschluss des Ergänzungssatzs bezahlt hat und die sehr viel niedriger ist als im Alter jenseits von 54 Jahren – die Beträge steigen erfahrungsgemäß mit fortschreitender Vertragslaufzeit an und dies wird nur durch die Altersrückstellungen relativiert.
Facharztpraxen diskriminieren Kassenpatienten
Normalverdiener warten 10 Wochen auf einen Termin beim Spezialisten, Selbstzahler dagegen nur neunzehn Tage. Die aktuelle Spiegel Untersuchung belegt, wie Mediziner Kassenpatienten gezielt übergehen. Aus der Perspektive der Doktoren ist dieses durchaus sinnvoll - sie verdienen so mehr Profit.GKV-Versicherte müssen auf Termine beim Facharzt deutlich länger geduldig sein als Privatpatienten. Das hatte einee Umfrage der Allgemeine Ortskrankenkasse Rheinland/Hamburg ergeben. Die AOK hatte mehr als 800-mal zur Probe bei Praxen angerufen. Hierbei gaben sich die Prüfer beim ersten Gespräch als Kassenpatienten aus. Zu einem späteren Zeitpunkt riefen sie als angebliche Selbstzahler an. Dabei fragten sie nach einem baldmöglichsten Termin. Einen Notfall täuschten sie nicht vor.
Die Ergebnisse sind eindeutig - sie zeigen, was die Lebenserfahrung nahe legt: Normal Versicherte müssen enorm mehr warten, bis sie einen geeigneten Termin beim Fach-Arzt genannt bekommen. Am schwierigsten ist es hiernach, zu einem Kardiologie-Facharzt durchzukommen. Da müssen Kassenpatienten durchschnittlich rund einundsiebzig Tage warten, Selbstzahler keine drei Wochen. Bei den Radiologie-Praxen sind es für gesetzlich Versicherte 46 Tage, für Privatpatienten eine Woche. Die Augenarzt-Praxen vergeben nach siebenunddreissig Tagen Untersuchungstermine an ihre gesetzlich Versicherten, an die PKV Patienten nach sechzehn.
"Das Benehmen mancher Facharzt-Praxen ist äußerst problematisch", sagt AOK Leiter W. Jacobs. Hieran wird sich jedoch nichts ändern, solange es keine durchsetzbaren Sanktionsmöglichkeiten gibt. "Die Gesetzlichen Kassen sollen das Recht verwirklichen können, nicht mehr mit solchen Ärzten zurechtkommen zu müssen, die Kassenpatienten keine zeitnahen Terminvereinbarungen offerieren", erläutert Jakobs.
Bereits im Frühjahr 2011 mussten einer Praxisuntersuchung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK Organisation gemäß fünfundzwanzig Prozent der in einer gesetzlichen Krankenkasse Versicherten mindestens 2 Wochen lang auf einen Untersuchungstermin beim Arzt warten. Bei Privatpatienten mit akuten Behandlungsbedürfnissen traf dieses der Untersuchung zufolge nur bei weniger als 8 Prozent der befragten Patienten zu.
Privat versicherte Patienten sind für die Therapeuten erheblich profitabler.
Über die Jahrhunderte haben sich Heilberufe den Ruf aufgebaut, primär altruistisch an der Gesundung Kranker interessiert zu sein. Das entspricht heute nur noch begrenzt der Wirklichkeit. Der harte Konkurrenzkampf mit zunehmenden Kosten und stets zunehmenden Praxiszahlen haben auch hier eine deutliche Wende herbeigeführt.
Die minderwertigere Servicegüte bei den Kassenpatienten hat kaum etwas damit zu tun, dass es nicht genug Ärtzte gibt. In Deutschland sind genügend Mediziner zugelassen - ausgenommen von wenigen Gegenden in Ostdeutschland. Im Grossen und Ganzen kann von Praxismangel jedenfalls keine Rede sein. Denn insgesamt ist die Anzahl der Kassenarztpraxen in den abgelaufenen zwanzig Jahren permanent angewachsen, um 40 % auf mehr als 137.000.
Daß gesetzlich Versicherte schlechtere Voraussetzungen haben, einen Praxistermin beim Fachmediziner zu erhalten, hängt mit dem gesamten System eng zusammen. Während die überwiegenden Kassen-Entgelte ohne Spielraum reglementiert sind, können Therapeuten mit individuellen Zusatzbehandlungen und beim therapieren von privat Versicherten deutlich mehr Profit erwirtschaften.
An Privatpatienten können sie meist mehr als doppelt so hohe Rechnungen stellen wie bei Mitgliedern von gesetzlichen Krankenkassen. Das Ergebnis: weniger ärztliche Dienstleistungen für Regelversicherte mehr Engagement für privat Versicherten.
Erhebungen zufolge erwirtschaften die meisten Ärzte ein Drittel ihres Einkommens allein mit PKV Patienten - und das, obwohl sich nur 10 % der Deutschen zu dieser besser versorgten Gruppe zählen. Bei manch einem Praxisbetrieb in Städten sind es sogar fünfzig % des Einkommens.
<-> Die bedeutendsten Aspekte in der Kategorie Private Krankenversicherung (PKV) für das aktuelle Jahr sind ausser der Kostenkontrolle sowie einer Leistungs-Aufwertung insbesondere in den politischen Bedingungen zu sehen. Eine offene Diskussion über eine Verbesserung der Lage der ohnehin privilegierten privat Versicherten, die Implementierung der Unisex-Tarifangleichung sowie ausserdem die Einführung erstmals verfügbarer Sonderbeitragsklassen für unter 100 € bei Notwendigkeit einer unvermeidlichen Policenänderung auf das Niveau der gesetzlichen KV beeinflussen die Diskussion. Wer nicht mehr in der gesetzlichen Kasse sein muss, sollte nach Möglichkeit in jedem Fall in die private Krankenversicherung aufsteigen oder zumindest einen Tariftausch innerhalb der aktuellen Police prüfen lassen.
Continentale möchte mit Policen für Belegschaften punkten
Der Allianz Konzern ist schon unbestrittener Market-Leader im PKV Vergleich - fernen Segment der unternehmensgeförderten Rentenergänzung. Neuerdings vermarktet Barmenia darüberhinaus Zusatzversicherungen für die freiwillige Krankenversicherung, welche Unternehmen für deren Arbeitnehmer ordern können. Das Geschäftsmodell gilt im private Krankenversicherung Test als sehr vielversprechend.